Fintech

KYC (Know Your Customer)

Von Paul Brock·Aktualisiert am 22-04-2026
Kurz gesagt

KYC ist der Prozess, bei dem Finanzdienstleister die Kundenidentität verifizieren, gesetzlich verpflichtend zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung.

KYC-Anforderungen sind in Deutschland im Geldwäschegesetz (GwG) verankert. Finanzdienstleister — Banken, Fintechs, Krypto-Börsen — müssen Kundenidentität bei Eröffnung verifizieren, verdächtiges Verhalten monitoren und ungewöhnliche Transaktionen melden.

Beispiel

Bei Bitvavo-Registrierung: ID-Foto, Selfie mit ID (Liveness), Adress-Verifikation via aktuelle Rechnung, Mittelherkunft. Ohne KYC kein Trading möglich — regulatorische Pflicht seit 2020.

Häufig gestellte Fragen

Ist KYC dasselbe wie AML?

KYC = Identifikation. AML (Anti-Money Laundering) = breiterer Prozess inkl. Transaction Monitoring, Sanktionsscreening, Meldungen. KYC ist Teil von AML.

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