KI

Fine-Tuning

Von Paul Brock·Aktualisiert am 22-04-2026
Kurz gesagt

Fine-Tuning ist das Anpassen eines vortrainierten LLMs mit domänenspezifischen Daten, um besser bei Nischen-Tasks zu performen oder einen Stil zu matchen.

Fine-Tuning startet von einem bestehenden Modell (GPT, Claude, Llama) und trainiert weiter auf spezifischen Daten: Ihre Tonalität, Branchen-Vokabular, strukturierte Output-Formate. Vorteil: Verhalten, das schwer in Prompts auszudrücken ist, wird dem Modell inhärent. 2024-2026 kamen LoRA/QLoRA als effizientere Fine-Tuning-Methoden.

Beispiel

Eine Kanzlei fine-tuned Llama-3 auf 3.000 intern reviewten Vertragsklauseln. Das resultierende Modell produziert Vertrags-Drafts im exakten Hausstil, weit besser als generisches LLM mit Prompt-Anweisungen.

Häufig gestellte Fragen

Fine-Tuning oder RAG besser?

Abhängig. RAG für aktuelle Daten. Fine-Tuning für Stil, Format, spezialisiertes Denken. Oft: kombiniert — Fine-Tuned-Modell nutzt RAG für Fakten.

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